Der Weissdorn – Der Herzerwärmer

Der kleine strauchartige, dornenreiche Baum gehört zu den Rosengewächsen und ist besonders in wilden Hecken, Waldrändern und Waldlichtungen anzutreffen.

Der Name Weissdorn deutet auf die weissen Blütenbüschel hin, die im zeitigen Frühling Bienen und Insekten anlocken.

Im Spätsommer beglückt er uns mit feuerroten, etwas mehligen süsssauren Beeren, die durch ihr leuchtendes Rot das Herz und das Blut erfrischen.

Er war in vielen Kulturen heilig und mit einer besonderen Magie behaftet und galt als sehr wichtiger Schutzbaum.

Dornröschen soll von einer Weissdornhecke umgeben gewesen sein und auch die spitzige Spindel, an der es sich stach, soll aus einem Weissdornzweig geschnitzt worden sein.

Der Weissdorn gilt auch als Liebesbrief an das Herz, indem er es schützend umarmt und die Psyche bei Verlust eines geliebten Menschen oder Liebeskummer tröstet.

Er sollte als Schutzpflanze in keinem Naturgarten fehlen.

Meine Erfahrungen mit dem Weissdorn: Für meine Weissdorn-Baumessenz verwende ich die Blatt- und Blüten-Knospen. Nach meiner Erfahrung ist der Weissdorn die Herzpflanze der ersten Wahl, auch wenn es um Seelenschmerz oder Liebeskummer geht. weiterlesen »

geschrieben am 26. April 2021

Der Apfelbaum – Der Nährende

Der Apfelbaum hat viel mehr zu bieten als nur seine süssen oder säuerlichen Früchte. Zu einer Unterfamilie der Rosengewächse gehörend, verbreitet er vor allem im Frühling seine reine Schönheit und nährt mit dem Blütenduft unsere Seele.

Der Apfel begleitet die Menschen schon seit Jahrtausenden und waren bereits in der Steinzeit ein beliebter Leckerbissen. In all den Jahren wurden unzählige Sorten gezüchtet. Die bei uns bekannten Apfelbäume haben keine Dornen, im Gegensatz zum wenig bekannten Holzapfel.

Die paradiesischen Früchte im Herbst sind Symbol für Liebe, Glück, Fruchtbarkeit, Weiblichkeit, Weisheit, Unsterblichkeit und Vollkommenheit. Mit dem Apfel soll schon Adam die Eva verführt haben. Auch in vielen Marchen, Sagen und Geschichten finden wir ihn immer wieder. Er erinnert uns daran, dass unsere Aufgabe darin besteht, die Welt als anmutige, feinfühlige, friedliche, kreative, hilfsbereite und grosszügige Menschen zu gestalten.

Meine Erfahrungen mit den Baumessenzen des Apfelbaumes verwende ich dieBlatt- und Blütenknospen. In der praktischen Anwendung konnte ich erfahren, dass sie besonders hilfreich ist, wenn man sowohl körperlich wie seelisch aus dem Gleichgewicht geraten ist. weiterlesen »

geschrieben am 24. April 2021
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Holunder – der magische Beschützer

Der Holunder wächst sehr schnell und ist sehr anpassungs- und regenerationsfähig. Er fühlt sich in der Sonne wie auch im Schatten wohl und gehört zu den ältesten heilenden Pflanzen der Welt.

In Mitteleuropa kennen wir drei Arten: den Schwarzen Holunder, den Roten Holunder und den ungeniessbaren Attich, auch Zwergholunder genannt.

Der Holunder ist als Strauch oder Baum imposant, sagenumwoben und wird auch als «Baum des Lebens und des Todes» bezeichnet. Er gilt als Baum der Gnomen und Elfen, die darin hausen sollen; darum stand er früher als Schutzbaum in jedem Garten und vor jeder Scheune.

Er verkörpert die heidnische Göttin Holla, die als strahlende Frau in Frühlingsgestalt, als liebende Mutter, Schutz vor dunklen Mächten verleiht. weiterlesen »

geschrieben am 13. April 2021
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Der Bergahorn – der stille Beschützer

Der Berg-Ahorn ist in Europa und Westasien heimisch. Er gehört zur grossen Gruppe der Ahorne. Er wächst in den mittleren und höheren Lagen. ist anspruchslos, bevorzugt eher feuchte und tiefgründige Böden.

Er zeichnet sich durch seine Grösse, Anpassungsfähigkeit und Eigenwilligkeit aus Er bietet nicht nur vielen Tieren, sondern auch Pilzen und Insekten Lebensraum.

Die Ausstrahlung dieses Baumes wirkt besänftigend und fördert die Intuition zur besseren Selbstfindung. Er macht uns bewusst, welche inneren Kräfte in uns lauern.

Er erinnert uns daran, uns nicht durch Äusserlichkeiten und Widrigkeiten ablenken zu lassen, sondern in jeder Situation das Beste zu suchen.

Zu seinen Stärken zählen Anpassungsfähigkeit, Freiheitsliebe, Vielseitigkeit und Ehrgeiz. Er möchte die Gegensätze Yin und Yang in uns verbinden. weiterlesen »

geschrieben am 6. April 2021
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Baumessenzen bei Angst und Kummer

Jeder Mensch kann von Angst und Kummer getroffen werden, das lässt sich nicht vermeiden. Der Körper reagiert dann mit Stress und schüttet Hormone aus. Angst und Kummer sind so tiefliegende, blockierende Emotionen, die buchstäblich an die Nieren gehen. Dieser Zustand beeinträchtigt das Immunsystem und meistens auch das Selbstvertrauen. Psychisch kann Kälte und Verhärtung entstehen die sich bis zu selbstgewähltem Rückzug äussert und in starre Denkweisen führt. Kummer zeigt sich unter anderem durch herunterhängende Schultern. weiterlesen »

geschrieben am 29. März 2021
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