Baumessenzen

Baumessenzen sind weit weniger bekannt als Bachblüten. Die feinen, subtilen Heilkräfte der Bäume werden aber immer wichtiger. Viele Menschen sind immer sensibler und dadurch ansprechbarer für diese feine Art der Naturmedizin.Bäume sind hervorragende Pflanzenwesen, mit derer Hilfe der Mensch sich selber spiegeln kann. Bäume sind lebendige Beispiele, sich im projizierten Bild selber zu beobachten, um das eigene Leben besser zu steuern und mit Sinn füllen zu können. Die Bäume stehen für Eigenständigkeit. Stabilität, Beständigkeit, Leichtigkeit sowie Verbundenheit mit Himmel und Erde. Für mich sind Bäume die täglichen Wegbegleiter geworden. Durch ihre Botschaften werden mir Lösungen in beruflichen, gesundheitlichen oder partnerschaftlichen Problemen aufgezeigt. In mehrjähriger Arbeit konnte ich erleben, wie viel heilendes Potential in unserer Natur vorhanden ist. Bereits unsere Vorfahren haben die Kraft der Bäume genutzt, sogar bewusst Räume mit bestimmten Hölzern ausgestattet oder sie an ausgewählten Orten gepflanzt. weiterlesen »

geschrieben am 19. Oktober 2021

Die Eberesche – Die Botschafterin für Kreativität

Die Eberesche – Die Botschafterin für KreativitäDie Eberesche, auch Vogelbeere genannt, ist ein Baum voller Schönheit, Kraft und Magie. Bei alten Völkern wurde sie als Glücksbringerin und Beschützerin vor dunklen Mächten verehrt.

Die Eberesche ist eigentlich keine Esche, obwohl die Bätter auch gefiedert sind. Eberesche ist eher eine Wortkombination aus Aber (Glaube) und Esche und gehört in die Familie der Rosengewächse. Ihre Blätter sind genauso gefiedert wie die der Esche. Die Vogelbeere gehört aber in die Familie der Rosengewächse, wird im Normalfall 80 Jahre alt.

Als feurige Botschafterin für uns Menschen regt sie in uns die Sinnlichkeit und Kreativität an. Sie widerspiegelt Bescheidenheit und Zähigkeit und strotzt vor Energie und Farbigkeit. So zart die Eberesche von Weitem wirkt, so hart beisst sie sich durch und trotzt allen Widrigkeiten. Die Energie der Eberesche ist imstande, uns vor den Schwierigkeiten des Lebens zu beschützen.

Meine Erfahrungen mit den Baumessenzen: Für meine Ebereschen-Baumessenz verwende ich die Knospen. In der praktischen Anwendung konnte ich erfahren, dass diese Baumessenz die Fantasie anregen kann. Gerade einer stresserfüllten Phase, die es schwierig macht, sich Zeit zu nehmen auf die innere Stimme zu horchen. weiterlesen »

geschrieben am 12. Oktober 2021

Mehr Mut und Selbstbewusstsein mit Baumessenzen

Der Ausdruck «ich haben zu wenig Selbstbewusstsein» höre ich von vielen Menschen, allem vorab von Frauen. Mut ist der passende Schlüssel zum Selbstbewusstsein. Es braucht Mut zur Selbstverwirklichung, auch um die eigenen Bedürfnisse anzumelden, oder um bewusst Ja oder Nein zu sagen. Faule Kompromisse führen langfristig in die Sackgasse

Mangelnder Mut und wenig Selbstvertrauen sind die grössten Erfolgsverhinderer. Es fehlt dabei die Möglichkeit, sich immer wieder aufzurichten. Ich vergleiche mangelndes Selbstbewusstsein mit einer nach Wasser und Licht dürstenden, schlampigen Blume. weiterlesen »

geschrieben am 29. September 2021

Der Holunder – der magische Beschützer

Der Holunder wächst sehr schnell und ist sehr anpassungs- und regenerationsfähig. Er fühlt sich in der Sonne wie auch im Schatten wohl und gehört zu den ältesten heilenden Pflanzen der Welt.

In Mitteleuropa kennen wir drei Arten: den Schwarzen Holunder, den Roten Holunder und den ungeniessbaren Attich, auch Zwergholunder genannt.

Der Holunder ist als Strauch oder Baum imposant, sagenumwoben und wird auch als «Baum des Lebens und des Todes» bezeichnet. Er gilt als Baum der Gnomen und Elfen, die darin hausen sollen; darum stand er früher als Schutzbaum in jedem Garten und vor jeder Scheune.

Er verkörpert die heidnische Göttin Holla, die als strahlende Frau in Frühlingsgestalt, als liebende Mutter, Schutz vor dunklen Mächten verleiht.

Meine Erfahrungen mit den Baumessenzen: weiterlesen »

geschrieben am 5. September 2021

Die Zitterpappel – Die Mutmacherin

Die Zitterpappel gehört zur Familie der Weidengewächse. Die Gattung der Pappeln (Populus) zählt ungefähr 35 Arten, von denen die Zitterpappel in Europa am weitesten verbreitet ist.

Die schnell wachsende Zitterpappel wird auch Espe genannt. Sie sind schon mit 60 Jahren ausgewachsen. Zitterpappeln können bis zu 35 Meter hoch werden.

Als Pionierbaumart ist sie hauptsächlich auf Kahlschlägen, Flussufern, Brachland, an Wegrändern und in lichten Wäldern zu finden. Sie braucht viel Licht.

Sie trägt dazu bei, schlammige, feuchte Böden für andere Baumarten und Pflanzen aufzubereiten.

Da sie sich über Wurzelausläufer vermehrt, kann aus einem Baum schnell ein richtiger Espenwald werden.

Die Zitterpappel ist leicht zu erkennen an den langstieligen Blättern.  Schon ein leiser Windhauch lässt die Blätter zittern; der helle Klang tönt wie feines Flüstern bis hin zu intensivem Geplapper.

Das Rauschen der Blätter wurde früher auch als Botschaft der Götter bezeichnet. So kommt der Spruch «Du zitterst ja wie Espenlaub» nicht von ungefähr.

Die Zitterpappel wird zwar als Symbol der Angst und des Bangens beschrieben, ist aber sehr widerstandsfähig und standhaft.

In vielen Kulturen gilt sie als Zeichen von Freiheit, Mut und durch das meist phallische Aussehen als Symbol für männliche Kraft.

Die Zitterpappel-Baumessenz weiterlesen »

geschrieben am 31. August 2021
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