Der Trompetenbaum – der Faszinierende

Der Trompetenbaum stammt ursprünglich aus Nordamerika. Heute ist er ein beliebter Zierbaum und Schattenspender in Garten und Parkanlagen. Auffällig sind seine grossen herzförmigen Blätter, die sich erst spät im Frühling entfalten. Unverkennbar sind seine Blüten, die so ende Juni mit dem aphrodisierenden Duft die ganze Umgebung parfümiert, ähnlich dem Jasmin. Die zottelartigen, orchideenähnlichen Blüten sind schneeweiss mit purpurrotem Mittelpunkt und bis zu 20 Zentimeter lang. Aus diesen Blüten werden bohnenähnliche dünnwandige Kapseln gebildet, die bis zu 40 Zentimeter lang werden und bis im Frühjahr am blattlosen Baum hängen.

Trompetenbaum

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geschrieben am 23. April 2018
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Die Trauerweide – die Hoffnungsvolle

Die Trauerweide, ein Baum, der sich  sich recht auffällig zeigt, so dass sie fast jeder kennt. Sie ziert und verschönert so manchen Park oder Friedhofsanlagen. Sie wird auch Chinesische oder nach ihrem botanischen Namen als Babylonische Trauerweide bezeichnet. Sie liebt den feucht kühlen Boden oder den Rand der Gewässer. Kaum eine andere Pflanze benötigt soviel Wasser zum Überleben. Sie kann sogar buchstäblich „bis zu den Knien darin stehen“ ohne zu verfaulen. Wenn ein Weidenbaum abgeschnitten wird, wachsen sehr schnell neue Triebe nach, selbst abgeschnittene Zweige, die man in die nasse Erde steckt, treiben sehr schnell aus. Durch die schlanken, überhängenden, flatterhaft scheinenden Äste wirkt sie luftig, kühl und leicht.

Trauerweide

Die Weide galt als heiliger Baum und wurde der Göttin Demeter, der Fruchtbarkeitsgöttin zugeordnet. weiterlesen »

geschrieben am 22. April 2018

Die Tanne – die Klärende

Die Tanne, die Weisstanne, ist einer der bekanntesten Bäume und gehört zu den europäischen Kiefergewächsen. Bezeichnend sind die silbern gestreiften Nadel-Unterseiten. Bestens bekannt sind auch die Namen: Edeltanne oder Silbertanne. Tannen können bis zu 55 m hoch und bis 600 Jahre alt werden. Besonders Zuchtformen werden gerne als Weihnachtsbäum benützt, der erfrischende Duft und mit leuchtenden Kerzen und glänzenden Kugeln geschmückt, erhellt er in der dunklen Jahreszeit die Räume. Tanne

Im alten Griechenland wurde die Tanne als Baum des Meeresgottes Poseidon verehrt.

Den Kelten galt sie als Baum des neuen und ewigen Lebens, der Schönheit und Weisheit. weiterlesen »

geschrieben am 12. April 2018

Süsskastanie – Die Edle

Die Süsskastanie, auch Edelkastanie genannt, ist ein stattlicher Baum mit breiter, königlicher Krone. Sie darf nicht verwechselt werden mit der Rosskastanie. Ursprünglich stammt sie aus dem Kaukasus und verbreitete sich mit den Römern nach und nach in Europa. Vor allem südlich der Alpen sind ganze Wälder davon. Sie liebt es in Gruppen zu stehen und versteht sich auch bestens mit anderen Bäumen.Süsskastanie

Die Früchte, die süssen, schmackhaften Kastanien, waren für viele Bevölkerungsgruppen ein wichtiges, gesundes Grundnahrungsmittel. Sie wurden mit Recht als „Brot der Armen“ bezeichnet. In Zeiten von Hungersnöten waren sie sozusagen Lebensretter. weiterlesen »

geschrieben am 30. März 2018
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Die Stechpalme – die feurige Liebe

Die Stechpalme wächst weltweit unabhängig vom Klima. Es gibt einige hundert Sorten, die meisten in den Tropen und Subtropen. Die europäische Stechpalme kann bis zu 5 Meter hoch oder als buschiger Strauch wachsen. Sie ist das ganze Jahr grün und trägt zu Weihnachten rote Beeren, die als willkommener Winterschmuck etwas Farbe in die dunkle Jahreszeit bringen.

Die dornigen Blätter Steineiche sieht der Stechpalme sehr ähnlich und wird oft verwechselt. Sie trägt aber nicht rote Früchte sonder Eicheln wie wir sie von anderen Eichen kennen.Stechpalme

Die Blätter der Stechpalme und besonders die Beeren sind giftig. Als Heilpflanze wird sie praktisch nicht benützt. Früher wurde sie auch als Heilmittel, vor allem gegen Fieber und Grippe eingesetzt, heute höchstens als homöopathisches Mittel. weiterlesen »

geschrieben am 29. März 2018
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