Die Eberesche – Botschafter für Kreativität

Die Eberesche, auch Vogelbeere genannt, ist nicht nur ein faszinierender Baum, der Mensch und Vögel mit seinen Früchten erfreut. Lange galten seine knallroten Beeren als giftig, was inzwischen mehrfach widerlegt ist. Die Beeren sind wunderbare Vitaminspender und wirken heilsam bei Verdauungsproblemen. Bei mir gehören sie in meine Pflanzenapotheke.

Auch auf der spirituellen Ebene wird ihr Wert unterschätzt.

Eberesche

Den alten Germanen galt die Eberesche als heiliger Baum und Glücksbringer. Laut keltischem Baum-Horoskop sind Menschen, die im Zeichen der Eberesche geboren sind, aufgeschlossen, leicht zu begeistern,  großzügig und hilfsbereit.

Als feuriger Botschafter regt er in uns die Sinnlichkeit und Kreativität an. Sein strahlendes Wesen zeigt  uns den Weg aus der Eintönigkeit oder Lethargie, sie muntert uns auf vertrauensvoll neue Ideen zu verwirklichen. Sie unterstützt dabei, die Kräfte der Natur zu spüren und die Sinne zu schärfen.

Ein paar Minuten bei einer Eberesche zu stehen oder  sie zu berühren, lässt uns spüren, dass wir mit der Unendlichkeit verbunden sind. Natürlich lässt sich auch eine Essenz herstellen, um immer ein paar Tropfen mit dieser unterstützenden Energie  zur Hand zu haben, wenn wir ein Gefühl von Leere empfinden.

Die Baumessenz der Eberesche kann helfen, in stressigen Situationen ruhig und bei sich zu bleiben. Sie unterstützt die Anpassungsfähigkeit, Zuversicht und Lebensfreude in schwierigen Lebensphasen.

Ich benutze meine Baumkarten als tägliche Begleiter im Alltag. Ich kann mich so auf mentaler Ebene mit diesen kraftvollen Helfern verbinden.

Wenn ich die Botschaft der Eberesche als Tagesaffirmation gezogen habe bin ich besonders wachsam auf meine Intuition und innere Kommunikation. Ich stelle sie sichtbar auf meinen Arbeitsplatz, so dass sie mich jederzeit erinnert den Herausforderungen zu genügen.

Mehr über die Baumheilkunde kannst du bei mir erfahern nimm einfach Kontakt mit mir auf.

Katharina

katharina@belika.ch

geschrieben am 9. Januar 2018

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