Der Ginkgo – der alte Weise

 

Der Ginkgo-Baum ist nachweislich der älteste Baum der Welt und war schon in der Saurierzeit da. Er ist ein natürlicher Beweis von Unvergänglichkeit. Seine Anpassungsfähigkeit und Widerstandsfähigkeit ist unvergleichbar. Seine mystischen Kräfte faszinierten die Menschen seit jeher. Sogar Goethe war von diesem Baum begeistert, ihn faszinierte die einzigartig gefächerte Blattform. Das Ginkgoblatt wurde von ihm auch als Symbol der Liebe und Einheit in der der Zweiheit bezeichnet.

Ginko

Der Ginkgobaum war und ist den Menschen im südlichen China so wichtig, dass sie ihn  nach Möglichkeit in ihrer Nähe pflanzen. Nach der Bombardierung in Hiroshima war er der erste Baum der wieder Blätter trieb, dort heisst er auch Baum des Lebens.

Zahlreiche Studien belegen, dass die heilsamen Blätter eine vielseitige Wirkung auf Körper und Psyche haben, so sollen sie vor allem das Gedächtnis positiv unterstützen.  Ein lesenswertes Buch gibt es hier:

Mich zieht es immer wieder zum Ginkgo, er vermittelt mir eine ganz besondere Botschaft. Er zeigt mir, dass ich mich mit niemandem vergleichen kann und nimmt mir damit viel selbst kreierten Druck weg. Er spiegelt mir die Einzigartigkeit und dass ich in dieser Welt und Umgebung eine ganz bestimmte Aufhabe habe. Wenn ich daran zweifle benütze ich die Urkraft des Ginkgo entweder indem ich ihn besuche und innehalte, oder ich nehme die Baumkarte, lese achtvoll die Botschaft oder nehme einige Tropfen Baumessenz. So fühle ich mich stehts verbunden mit der Unendlichkeit.

Vielleicht bist du nun auch neugierig mehr zu erfahren. Dann melde dich ganz einfach.

Mit bäumigen Grüssen

Katharina

 

geschrieben am 27. Januar 2018
Kategorie: Uncategorized

2 Kommentare zu “Der Ginkgo – der alte Weise”

  1. Martha Gambirasio
    28. Januar 2018 um 1:21 am

    liebe Katharina ,

    das hast Du wieder so schön geschrieben .

    Danke und schöne Suntig .

    liebi Grüessli
    Martha

  2. Katharina
    28. Januar 2018 um 9:53 am

    Danke liebe Martha!