Der Ginkgo – der alte Weise

 

Der Ginkgo-Baum ist nachweislich der älteste Baum der Welt und war schon in der Saurierzeit da. Er ist ein natürlicher Beweis von Unvergänglichkeit. Seine Anpassungsfähigkeit und Widerstandsfähigkeit ist unvergleichbar.  Sie sind sogar resistent gegen Schädlinge und Umweltgifte. Seine mystischen Kräfte faszinierten die Menschen seit jeher. Sogar Goethe war von diesem Baum begeistert, ihn faszinierte die einzigartig gefächerte Blattform. Das Ginkgoblatt wurde von ihm auch als Symbol der Liebe und Einheit in der der Zweiheit bezeichnet.

Ginko

Der Ginkgobaum war und ist den Menschen im südlichen China so wichtig, dass sie ihn  nach Möglichkeit in ihrer Nähe pflanzen. Nach der Bombardierung in Hiroshima war er der erste Baum der wieder Blätter trieb, dort heisst er auch Baum des Lebens.

Als Heilpflanze ist er vor allem bekannt zur zur Förderung der Durchblutung und Verbesserung der Gehirnfunktionen.

Vorreiter auf medizinischem Gebiet war China, wo auch heute noch, Baumrinden, Blätter und Samen seit dem 11. Jahrhundert für Heilzwecke verwendet werden. Erst viel später erkannte man die Wichtigkeit  dieses Heilbaumes in Europa.

Im Ginko ist sowohl Yin und Yang vereint, so unterstützt er das Zusammenspiel von Psyche und Körper. Durch seinen aufhellenden Charakter hebt er die Stimmung. Durch diese Kraft unterstützt er uns dabei, die geitige Fitness bis ins hohe Alter zu bewahren.

Zahlreiche Studien belegen, Gingoprodukte stärken vor allem das Gedächtnis, die Durchblutung und verlangsamen den Alterungsprozess.  Ein lesenswertes Buch gibt es hier:

Ginkoextrakte aus allen Teilen der Pflanze werden auch in der Schönheitspflege benützt.

Die asiatischen Frauen verehren diese Bäume und bitten ihn um Erfüllung des Kinderwunsches und um genügend Muttermilch.

Wie kostbar die Ginkoblätter sind zeigt, dass früher diese sogar als Zahlungsmittel benützt worden sind.

Die Franzosen nennen ihn „Arbe aux quarante ecus“, was Vierzig-Taler-Baum bedeutet. Ein Franzose soll die ersten Ginkgobäume für 40 Taler von einem englischen Gärtner gekauft haben, seit dieser Zeit trägt er diesen Namen.

Mich zieht es immer wieder zum Ginkgo, er vermittelt mir eine ganz besondere Botschaft. Er zeigt mir, dass ich mich mit niemandem vergleichen kann und nimmt mir damit viel selbst kreierten Druck weg.In ihn erkenne ich die alte Weisheit in mir. Er spiegelt mir die Einzigartigkeit und dass ich in dieser Welt und Umgebung eine ganz bestimmte Aufhabe habe. Wenn ich daran zweifle benütze ich die Urkraft des Ginkgo entweder indem ich ihn besuche und innehalte, oder ich nehme die Baumkarte, lese achtvoll die Botschaft.

Natürlich habe ich auch eine Essenz aus dem Ginkgo hergestellt, so kann ich die unerschöpfliche Kraft nutzen, wenn ich das Bedürfnis habe.

So fühle ich mich stehts verbunden mit der Unendlichkeit.

Vielleicht bist du nun auch neugierig mehr zu erfahren. Dann melde dich ganz einfach. In unregelmässigen Abständen führe ich Workshops durch um mein Wissen und die Erfahrungen weiter zu geben

Mit bäumigen Grüssen

Katharina

katharina@belika.ch

 

 

 

geschrieben am 27. Januar 2018
Kategorie: Uncategorized

2 Kommentare zu “Der Ginkgo – der alte Weise”

  1. Martha Gambirasio
    28. Januar 2018 um 1:21 am

    liebe Katharina ,

    das hast Du wieder so schön geschrieben .

    Danke und schöne Suntig .

    liebi Grüessli
    Martha

  2. Katharina
    28. Januar 2018 um 9:53 am

    Danke liebe Martha!