Das Leben ist ins Stottern geraten

Im Moment werden wir gerade etwas aus der Gewohnheit geworfen. Das mag sogar für die Optimisten unter uns einen leisen Hauch von Widerstand hervorrufen. Viele Pläne und eingefahrene Situationen müssen neu angepasst werden. Vermeintliche Sicherheiten beginnen zu bröckeln. Ständig wechselnde Vorschriften führen Kritiker auf den Plan, soziale Isolation, Existenzangst und Unsicherheit wird für viele zur Belastung und das fordert uns heraus das Wesentliche zu suchen. Das ist für uns Kopfmenschen gerade nicht einfach.

In der Natur sind krisenbehaftete Mechanismen ganz normal. Wir Menschen fragen uns kaum, warum gerade im Herbst die Bäume die Blätter fallen lassen und die Strahlkraft von Blumen verblasst oder die Säfte in die Wurzeln zurückziehen. Wir nehmen das einfach so zur Kenntnis, weil es doch jedes Jahr so ist. Dabei geht es tatsächlich um die Existenz und um das Weiterleben. Auch mit den verschiedensten Krankheiten reagieren die Pflanzen mit ihren eigenen Strategien, Indem sie sich mit verändertem Verhalten selber schützen.

Ich stelle mir vor, wenn Pflanzen ein Gehirn hätten, würden sie es möglicherweise gleich machen wie viele Menschen und würden mal abwarten, bis ein Befehl von oben kommt, bevor wir selber handeln. Wir verlassen uns auch gerne auf die Wissenschaft, die sich täglich neu erfindet, statt sich an Vorbildern in der Natur zu orientieren und ihre Strategien zu studieren. Dabei stelle ich nicht in Zweifel, dass wissenschaftliche Forschung notwendig ist. Mir fällt aber immer mehr auf, dass natürliche Gesetzmässigkeiten übersehen werden und so möglicherweise wesentliche Dinge übersehen werden.

Fazit: Wir tun gut daran, uns mehr an der Natur zu orientieren, sich auf Veränderungen einzustellen, statt auf Vorschriften zu warten. Wir haben vielfältige Möglichkeiten unser Immunsystem zu stärken, um nicht auf jeden «Käfer» anfällig zu sein. Davon wird leider zuwenig berichtet.

Gerade jetzt ist es wichtig die Psyche nicht mit den täglichen Negativberichten zu strapazieren, sondern in die Natur zu gehen und sie zu studieren. Mir gehen da immer wieder Lichter auf.

Wem die Zeit für ausgiebige Spaziergänge in der Natur fehlt, empfehle ich:

Zur mentalen Unterstützung  den Baum-Botschaften auf  meinen Baumkarten zu folgen und die entsprechenden Baumessenzen zu verwenden.

Mehr über die Wirkung von 36 Baumessenzen habe ich in meinem Buch: „Die Kraft der Baumessenzen“ ISBN 9783906945187 leicht verständlich beschrieben.

Mit den Baumkarten und dem Buch lässt sich ganz einfach die passende Baumessenz auswählen, ohne den direkten Baumkontakt zu haben.

Beides ist direkt bei mir erhältlich.

Für persönliche Beratungen bin ich gerne bereit, sie melden sich ganz einfach per email: katharina@belika.ch

Mit bäumigen Grüssen und Gesundheit

Katharina

 

geschrieben am 28. Oktober 2020

2 Kommentare zu “Das Leben ist ins Stottern geraten”

  1. Martha Gambirasio
    30. Oktober 2020 um 1:11 am

    Liebe Katharina ,

    Ja wir sollten uns wieder mehr auf die Natur besinnen und uns wieder von Ihr leiten lassen . Sie gibt uns so viel Kraft und so viel Schönes.
    Ich ziehe oft eine Baumkarte am Morgen und der Tag fängt schon gut an .
    Danke Katharina

  2. Katharina
    30. Oktober 2020 um 9:14 am

    Liebe Martha
    Danke für Deinen Kommentar. Es freut mich, dass meine Baumkarten Dir gute Laune für den Tag zaubern.
    Alles Liebe und einen bäumigen Tag
    Katharina