Die Route wird neu berechnet 2

Im Juli 2016 hatte ich auf meinem Blog einen Artikel mit diesem Titel geschrieben. Nichts ahnend, dass ich Monate später meine damals geplante Route plötzlich verlassen musste, weil die Lebens-Strasse richtige Kurve hatte. Meine derzeitige Situation zwingt mich nun mein „persönliches Navi“ wieder neu einzustellen.

Nach dem Tod meines Partners musste und muss ich mir einige grundlegende Fragen stellen, die letztlich die Gleichen sind wie in meinem Blogartikel, vor fast eineinhalb Jahren beschrieben habe, – nämlich:

So stehen nun Entscheidungen und Herausforderungen an. Dabei hocken einige Zweifel auch hinten in meinem Nacken.

Theoretisch klingt alles so einfach. Doch ich weiss, ich bin nun aufgefordert, meine Lebens-Route neu zu wählen. Andernfalls könnte ich auf die elende Strasse, die ich „Route de Depression“ nennen will, gelangen.

Zuerst gilt es mal Ja zu sagen zum Standort, wo ich mich gerade befinde und dann den Mut zusammen zu raufen alles Wesentliche zu unternehmen um nicht eine Sackgasse zu geraten.

So bin ich im Moment am planen und ausarbeiten was ich in der nächsten Zeit tun werde. Sicher ist jetzt schon, dass die Arbeit mit den Bäumen ein wichtiger Teil sein wird. Mein Gästehaus ist auch offen, für Menschen die die Natur, Ruhe, Auszeit und letztlich SICH selber suchen.

Fern vom grossen Rummel, mit Hilfe der grossen Naturvorbilder gelingt es, innerhalb kurzer Zeit wieder auf dem besten Weg zu gelangen.

Als kleiner, täglicher Wegweiser verwende und empfehle ich mein 36 teiliges Baumkartenset. Mit den wichtigsten Baum-Botschaften. Sich selbst zu motivieren oder zu hinterfragen wird damit viel einfacher.

Die Baumkarten sind zum wichtigen Werkzeug, sozusagen zum Lebens-Navi geworden.

Heute zum Beispiel die Botschaft des Nussbaums Nussbaum

Falls du noch Baum-Kartenset besitzt, bei mir per Email bestellbar für € 26.00 plus Porto.

Katharina

katharina@belika.ch

 

geschrieben am 12. November 2017

BAUMKARTEN und BAUMESSENZEN – richtig einsetzen

Baumkarten-Set

Das Wissen über die Heilkraft der Baumessenzen ist bis heute wenig verbreitet. Es sind eher die Steine oder Bachblüten, die zur Unterstützung von bestimmten Lebensprozessen eingesetzt werden. In den letzten Jahren habe ich mich intensiv auf die Sprache der Natur eingestellt. Besonders durch das Betrachten der  Bäume habe ich  erkannt, dass Lebensprozesse der Bäume mit uns Menschen vergleichbar sind.

In der heutigen Zeit werden die Menschen immer feinfühliger und durchlässiger, da bieten sich die Bäume mit ihrer Weichheit und Anpassungsfähigkeit geradzu an,  die subtile Kraft zu erkennen und die feinstoffliche Energie in uns aufzunehmen.  Die Bäume werden immer wichtiger, um Menschen auf ihrem Weg zu begleiten und sie dabei zu unterstützen, bestehende Prozesse leichter zu bewältigen.  weiterlesen »

geschrieben am 30. Oktober 2017

Naturkosmetik und Salben selber herstellen

Immer mehr Menschen leiden an Hautproblemen, reagieren mit Allergien oder Unverträglichkeiten gegenüber chemischen Substanzen. Umso wichtiger ist es, unsere Haut direkt mit natürlichen Produkten zu schützen und zu behandeln.
Überlassen Sie es nicht weiter der Chemieindustrie, mit den unsäglichen Werbeversprechen, wenn es um die persönliche Pflege geht.

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Wer selber Naturkosmetik herzustellen will benötigt  ein Grundwissen über die  natürlichen Inhaltsstoffe die verwendet werden können, um ein Rezept individuell anzupassen.

 

In meinen Seminaren lernen Sie Körperpflegeprodukte von Grund auf kennen sowie:
– Die Wirkung verschiedener Pflanzen, Öle und Aromen
– Kräuter-Ölauszüge und -Tinkturen ansetzen und weiterverwenden
– Salben- und Kosmetik mit natürlichen Komponenten von Grund auf produzieren
– Naturkosmetik, von Kopf bis Fuss, anhand von Rezepten herstellen
– Inbegriffen ist ein selbstproduziertes Pflegeset von Kopf bis Fuss

Literaturempfehlung: „Naturkosmetik und Salben selber herstellen“ von Katharina Hospenthal, ISBN: 978-3-906021-37-9

Datum: Sa 19. November 2017 –  Beginn  Fr. 10.00 Uhr  Uhr Ende  ca 17.00 Uhr
Kosten: € 120.- incl. schriftliche Unterlagen und ein persönliches Pflegeprodukte-Set

Seminarort: 1 Rue des Nuètes, F-71270 Torpes
Übernachtungsmöglichkeit im Gästehaus nach Absprache
Kursleitung: Katharina Hospenthal

Die Teilnehmerzahl ist auf max. 4 Personen beschränkt.

Anmeldung unter:
Katharina Hospenthal
1 Rue des Nuètes
FR -71270 Torpes (Saône et Loire)
+33 385 723527 oder
+41 79 3813928
Email: katharina@belika.ch

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geschrieben am 30. Oktober 2017
Kategorie: Gesundheit, Lebensberatung, Persönliches, Uncategorized | Kommentare deaktiviert

Bleibende Werte

Baumstrunk

„Was bleibt ist die Erinnerung“ Diese Worte begleiten mich in den letzten Wochen, seit dem Tod meines Partners, ganz intensiv. Täglich mache ich mir Gedanken über das was am Ende eines Lebens bleibt. Dabei habe ich folgende Fragen mit einigen Leuten diskutiert und für mich ganz persönlich gestellt:

Was bleibt denn eigentlich, wenn ich das körperliche Dasein verlasse?

Welches Erbe hinterlasse ich der Nachwelt?

Welche Werte bleiben, für die ich allein verantwortlich bin?

Was bleibt übrig von dem was ich nur für mich gemacht habe?

Wie kann ich bleibende Werte und Erinnerungen schaffen?

Ich bin für mich zur klaren Erkenntnis gekommen, dass es nicht die erarbeiteten oder gesammelten Dinge, die hochgelobten (materiellen) Erfolge oder die sichtbar, erschaffenen Werke, oder egoistischen Aktivitäten sind, – sondern die unauslöschlichen Momente bei Begegnungen und Hilfestellungen, die ich mit Menschen teilen durfte. Es ist die bewusst erlebte Zeit, die ich mit Familie, Freunden und Bekannten verbringen darf, die mein Leben so reich und Wert-voll machen und deren Werte mich überdauern.

Es sind vielfach ganz kleine Dinge, in denen ich Menschen eine Freude bereiten konnte und kann, Tätigkeiten für den Erhalt der Natur, Wissen und Erfahrungen die ich Interessierten weiter vermitteln konnte und weiterhin kann. Erinnerungen an Besonderheiten, für die ich jetzt täglich dankbar bin.

In diesem Zusammenhang kommt mir das Wort „dienen“ in den Sinn. Auch wenn diese Bezeichnung oft nicht sehr positiv angehaucht ist, ich für mich weiss, dass es glücklich machen kann. Es gibt dem Leben einen Inhalt, ja buchstäblich einen Wert.

Wie oft hatte ich das Gefühl funktionieren oder dem materiellen Erfolg nachrennen zu müssen. Dabei ging auch viel Energie und Lebensfreude verloren, die ich mir dann mit selbstbefriedigenden Aktionen wieder auffüllen musste. Heute ist mir sehr klar, ich bin nicht als Einzelwesen hier, sondern ein Puzzle-Teil in der Gesellschaft. Diese Erkenntnis fordert mich heraus, denn ich habe einiges zu teilen, was ich lernen und erleben durfte. Meine Zeit meine Erfahrungen, mein Wissen und inneren Werte sind es, mit denen ich der Gesellschaft dienen werde.

Ich glaube jeder wünscht sich als Wert-voll bezeichet zu werden. So ist es wichtig, sich einmal Gedanken zu machen wie sich Wert-voll anfühlt und was man dafür tun muss.

Bin gespannt wer mir schreibt was für ihn Wert-voll sein bedeutet. Entweder als Kommentar auf diesem Blog oder an meine Emailadresse: katharina@belika.ch

Katharina

geschrieben am 30. Oktober 2017

Wenn der Glaube weicht…

Frankreich-5556

Fast ein halbes Jahr ist vergangen seit ich den letzten Newsletter oder in diesem Blog etwas schrieb. In dieser Zeit hat sich so viel verändert, wie ich es mir niemals vorstellen konnte. Als ich mich vor 4 Jahren entschloss nach Frankreich auszuwandern hatte ich so viele Pläne. Ich plante dort mit Josef, meinem Partner, eine erfüllende Zeit zu erleben und so einiges zusammen zu bewirken. Schon bald machte sich bei Josef die hartnäckige Krankheit Krebs bemerkbar. Mit den üblichen medizinischen Behandlungen, wie Operation und Chemotherapie über einige Monate hatte er sich dann für die Naturmedizin entschieden. So konnte er 2 Jahre mit sehr guter Lebensqualität, viel Zeit mit den Tieren und den Hofarbeiten verbringen, bis anfangs Jahr die Krankheitssymptome wieder massiv auftraten. Besuchern und Gästen gegenüber liess er sich lange nichts anmerken, er hat für sie gekocht und die wunderbarsten Gerichte auf den Tisch gezaubert. weiterlesen »

geschrieben am 9. September 2017

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